Liesl Karlstadt

Perspektive in Schwarz-Weiß

Gemeinsamer Nenner

Nicht umsonst schreibe ich in meinem Instagram-Profil Meine Kamera macht mitunter hübsche Bilder. Tatsächlich halte ich nur drauf und drücke ab.

Ich habe ja früher eher immer so fotografiert wie meine Oma: Versucht, alles ins Bild zu bekommen – einfach so, wie man halt so draufschaut. Da war dann immer mal was versehentlich abgeschnitten [bei meiner Oma grundsätzlich die Köpfe] oder es war Müll im Bild. Ein Riesenhaufen Vogelscheiße, der mir durch den Sucher gar nicht aufgefallen war.

Wie das aber immer so ist: Je mehr man was macht und je mehr man dabei ein bisschen aufpasst, desto mehr entwickelt man einen Blick. Besonders spannend finde ich auch immer, wie entscheidend die Perspektive ist.

Das da oben ist der Liesl Karlstadt-Brunnen am Viktualienmarkt. Der sieht eigentlich so aus. Aber kaum geht man näher ran, in die Hocke, lässt viel mehr Himmel mit drauf, im Gegenlicht, kommt das zustande. Toll! – Hier weitere Favoriten der letzten Zeit, bei denen die Perspektive eine ganze Menge ausmacht.

Warten auf den Bus:

Hausmusik:

Jetzt wird gewandert:

Immer muss ich Zug fahren!

Schoko-Muffins … mjamm …

Es regnet.

 

Taxi!

Am Main:

Veröffentlicht von

Gitte Härter ist Schreibcoach für EinzelunternehmerInnen [schreibnudel.de]. Sie zeichnet auf himbeerwerft und zieht Gfrieser beim Fotografieren.